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		<title>Perfekte Bewerbungsunterlagen vermitteln einen ersten Eindruck</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 13:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Personalchef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Laufe seines Lebens kommt man in berufliche Situationen, in denen man eine perfekte Bewerbungsmappe benötigt. Sei es, das man gerade auf Jobsuche ist oder sich um ein Praktikum bewirbt, der erste Eindruck erfolgt über die Unterlagen, die mittels professioneller Versandtaschen versendet werden. Dabei gibt es wichtige Kriterien zu beachten, egal ob die Bewerbung mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Laufe seines Lebens kommt man in berufliche Situationen, in denen man eine perfekte Bewerbungsmappe benötigt. Sei es, das man gerade auf Jobsuche ist oder sich um ein Praktikum bewirbt, der erste Eindruck erfolgt über die Unterlagen, die mittels professioneller Versandtaschen versendet werden. Dabei gibt es wichtige Kriterien zu beachten, egal ob die Bewerbung mit der Post oder über das Internet erfolgt.</strong></p>
<p><span id="more-29"></span></p>
<h2>Die wichtigsten Bestandteile einer Bewerbungsmappe</h2>
<p>Grundsätzlich gibt es drei essentielle Teile einer Bewerbung, das sind Lebenslauf, aktuelles Foto und die Zeugnisse vergangener Arbeitgeber. Für manche Branchen sind Referenzen aussagekräftig. Diese Unterlagen werden in einer Mappe zusammengefasst und mit einem Deckblatt versehen. Damit die Bewerbung auch ordentlich ankommt, empfiehlt sich für den Versand die Verwendung professioneller Versandtaschen.</p>
<p>
Eine wichtige Funktion kommt dem Anschreiben des Bewerbers zu. Dieses soll in kurzer Form das Anliegen schildern, auf konkrete Stellenausschreibungen eingehen und kurz und prägnant formuliert sein. Dabei kann auch die Motivation sich gerade bei diesem Unternehmen zu bewerben, erklärt werden und auf das verlangte Qualifikationsprofil eingegangen werden.</p>
<h2>Das Foto ist kein Muss, aber ein hilfreiches Soll</h2>
<p>Bewerbungsratgeber und Profis raten zur Beigabe eines Fotos zur Bewerbungsmappe, traditionell am Lebenslauf rechts oben angebracht. Es ist aber kein Muss, es dient einfach dazu, den Eindruck der schriftlichen Bewerbung visuell zu unterstützen. Wird das Foto auf dem Deckblatt angebracht, so muss es in Größe und Qualität aussagekräftiger sein als nur am Lebenslauf angebracht.</p>
<h2>Lebenslauf &#8211; entweder tabellarisch oder ausführlich</h2>
<p>In den <a href="http://www.otto-office.com/de/Versenden/Briefumschlaege-und-Versandtaschen/041200/s" target="_blank" class="liexternal">Versandtaschen</a> für eine professionelle Bewerbung muss auch Platz für einen ordentlichen lückenlosen Lebenslauf sein. Dieser soll einen Überblick über die Ausbildung und den beruflichen Werdegang des Bewerbers geben. Je nach persönlicher Vorliebe kann die Version tabellarisch oder ausführlich gestaltet sein.</p>
<p>
Besondere Kenntnisse stehen im Zusammenhang mit dem Anforderungsprofil und haben deswegen im Lebenslauf nichts zu suchen. Empfehlenswert ist den Lebenslauf auf einer A4 Seite unterzubringen. Er muss vor Abschicken der Bewerbung in den Versandtaschen mit dem aktuellen Datum und persönlicher Unterschrift versehen werden.</p>
<p>Bild erstellt von Erwin Wodicka (Fotolia-Community)</p>
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		<title>Eine gute Bewerbung schreiben</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 15:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Personalchef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich richtig bewerben mit den richtigen Bewerbungsformulierungen, eingepackt in dem passenden Rahmen. Bevor sich Gedanken gemacht werden, um Bewerbungsformulierungen, sollte vorerst ein klarer struktureller und inhaltlicher Aufbau geplant sein, um sich richtig bewerben. Formatierung Demzufolge sollte erst einmal die Seite eingerichtet werden. Dafür werden oben links der Name und die Anschrift eingetragen und oben rechts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.layandsociety.org/wp-content/uploads/2011/03/stellenanzeige-225x300.jpg" alt="" title="Foto: picturia - Fotolia.com" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Sich richtig bewerben mit den richtigen Bewerbungsformulierungen, eingepackt in dem passenden Rahmen. Bevor sich Gedanken gemacht werden, um Bewerbungsformulierungen, sollte vorerst ein klarer struktureller und inhaltlicher Aufbau geplant sein, um sich richtig bewerben.</strong><span id="more-23"></span></p>
<h2>Formatierung</h2>
<p>Demzufolge sollte erst einmal die Seite eingerichtet werden. Dafür werden oben links der Name und die Anschrift eingetragen und oben rechts das Datum. Nachdem dies geschehen ist sollten zwei Absätze folgen, die mit dem Absatzzeichen (einem umgedrehten P)deutlich hervorgehoben werden. Dieses Absatzzeichen ist nicht sichtbar beim Ausdrucken. Anschließend wird die Adresse des entsprechenden Unternehmens eingetragen und nach weiteren zwei Absätzen folgt der Betreff.<br />
Im Betreff sollte deutlich hervorgehoben werden, um welches Stellenangebot es sich handelt und wo dieses gefunden wurde. Nachdem wieder zwei Absätze gesetzt wurden folgt die Anrede. Sich richtig bewerben ist nur möglich wenn man einen persönlichen Ansprechpartner hat, sollte dieser nicht bekannt sein, ist es immer hilfreich mit der Formulierung „Sehr geehrte Damen und Herren“ zu beginnen. Wenn die Anrede erfolgt ist wird immer zuerst ein Komma gesetzt bevor der Text weiter geht. Desweiteren wird nach jedem inhaltlichen Abschluss nun ein Absatz gemacht, welcher kenntlich gemacht wird durch eine Leerzeile. Diese Absätze geben den Bewerbungsformulierungen einen entsprechenden Rahmen.</p>
<h2>Inhalt</h2>
<p>In einer Bewerbung finden sich meistens drei oder höchstens vier Absätze wieder.  Sich richtig bewerben ist nur mit dem ersten Absatz möglich, welcher gleich sehr gut sein sollte. Für den ersten Absatz sollten Bewerbungsformulierungen benutzt werden, welche deutlich machen, dass man sich um diese Stelle bewirbt und wo die Bewerbungsadresse gefunden wurde. Desweiteren sollte eine Andeutung folgen, welche erkennen lässt warum sich um diese Stelle beworben wird. Im zweiten Absatz folgen persönliche Informationen über die letzte Schule die besucht wurde und Hinweise auf die Lieblingsfächer. Als Lieblingsfächer sollten die Kurse angegeben werden, die auch durch eine besonders gute oder sehr gute Note im Zeugnis auffallen. Der zweite Absatz dient auch dazu seine persönlichen Stärken hervor zu heben und deutlich zu machen inwiefern diese nützlich für das Unternehmen sein könnten. Sich richtig bewerben mit dem dritten Absatz, denn dieser wird genutzt, um den zweiten Absatz zu stützen. Darin wird klar gestellt, was für Hobbys man hat und wie die eigenen Stärken, aber auch Schwächen gefördert werden, durch diese Betätigungen.<br />
Wenn sich zum Beispiel jemand ehrenamtlich beim Jugendrotkreuz oder der Freiwilligen Feuerwehr engagiert und sich auf eine Stelle im Gesundheitsbereich bewirbt, kann diese Freizeitbetätigung nur gewinnbringend sein, weil man deutlich macht, dass schon seit Jahren das eigene Interesse in diese Richtung geht. Sich richtig bewerben auch mit dem vierten Absatz, denn dieser rundet die Bewerbungsformulierungen nur noch einmal ab. In dem gezeigt wird, dass man sich über eine persönliche Einladung sehr freuen würde.</p>
<h2>Floskeln vermeiden</h2>
<p>Sich richtig bewerben mit gewinnbringenden Formulierungen. Das können zum Beispiel sein:  „Mich zeichnet besonders meine Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein und … aus“,  „auf www. …. habe ich Ihr Stellenangebot gelesen, weshalb ich mich hiermit als … bei Ihnen bewerbe.“, Zudem sollte darauf geachtet werden, dass zwei aufeinander folgende Sätze nie mit dem gleichen Wort beginnen. Sich richtig bewerben auch mit Floskeln die besser unterlassen werden sollten: „ ich, mich, mir“ Formulierungen, weil das einen überheblichen Eindruck machen kann. Weitere Bewerbungsformulierungen, die Unterlassen werden sollten oder nur in sehr geringen Maße benutzt werden können, sind: man, auch, nämlich.</p>
<p>Foto: picturia &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Hilfreiche Bewerbungstipps</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 15:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Personalchef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einem guten Deckblatt für jede Bewerbung gehört ein Passfoto. Bei dem Passfoto sollte man darauf achten, dass man gut angezogen ist und die Haare ordentlich liegen. Weiterhin sollten die Frauen darauf achten dezent geschminkt zu sein. Außerdem ist es immer gut zu einem ausgezeichneten Fotografen zu gehen, welcher was von seiner Arbeit versteht. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.layandsociety.org/wp-content/uploads/2011/03/bewerbung.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.layandsociety.org/wp-content/uploads/2011/03/bewerbung-300x199.jpg" alt="" title="Foto: Stefan Thiermayer - Fotolia.com" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-20" /></a><strong>Zu einem guten Deckblatt für jede Bewerbung gehört ein Passfoto. Bei dem Passfoto sollte man darauf achten, dass man gut angezogen ist und die Haare ordentlich liegen. Weiterhin sollten die Frauen darauf achten dezent geschminkt zu sein. Außerdem ist es immer gut zu einem ausgezeichneten Fotografen zu gehen, welcher was von seiner Arbeit versteht.  Das Passfoto sollte wenn es möglich ist auch als Passfoto aus das Deckblatt geklebt werden und nicht als ausgedrucktes Bild irgendwo platziert sein, denn wenige Drucker liefern so gute Qualität, dass es einem Passfoto ähnlich sieht.</strong><span id="more-19"></span></p>
<h2>Das Anschreiben</h2>
<p>Das neuste Anschreiben sollte in Schriftart Arial Größe 11 und im Blocksatz geschrieben sein. Außerdem ist darauf zu achten, dass zwischen Absender- und Empfängeradresse immer zwei Leerzeilen dazwischen sind und von Empfängeradresse zu Betreff auch zwei, sowie von Betreff zur Begrüßung. Wenn ein Ansprechpartner nicht bekannt ist, dann reicht die übliche Begrüßung „ Sehr geehrte Damen und Herren“. Im ersten Absatz sollte verfasst werden auf welche Stelle man sich bewirbt und woher man die Kenntnis hat, dass man sich dort bewerben kann. Der zweite Absatz sagt etwas über die Schulbildung, sowie Stärken und Schwächen aus. Der dritte Absatz rundet ab was für ehrenamtliche Tätigkeiten oder Kurse man besucht hat und wie diese im Einklang stehen mit dem Berufswunsch. Der vierte Absatz erklärt kurz, dass man sich über eine Antwort freuen würde. Diese Bewerbungstipps sollte man sich merken. Außerdem noch mehr Bewerbungstipps jedes Anschreiben ist zu Unterschreiben am besten mit Füller und der Name sollte lesbar sein.</p>
<h2>Der Lebenslauf</h2>
<p>Im Lebenslauf sollte folgende Punkte festgehalten werden: Name, Anschrift, Geburtsdatum, Eltern, Geschwister, Schulbildung, Sprachen, Hobbys, besondere Fähigkeiten, Berufswunsch. Bei den Punkt Eltern und Geschwister erwähnt man zuerst die vollständigen Namen und dann deren Geburtsname( Falls sie verheiratet sind). Außerdem sollte der Beruf der einzelnen Personen ebenso genannt werden. Denn es ist immer hilfreich, wenn man sich für eine Stelle als Polizist bewirbt, wenn die Prüfer sehen, dass Vater oder Mutter eventuell schon etwas in dem Bereich arbeiten und so kann man sich dann auch sicher sein, dass der Bewerber eine gewissen Affinität und Leidenschaft mitbringt.  Bei Schulbildung sollte der gesamte Werdegang deutlich werden und zwar von der Grundschule an bis hin zu der letzten besuchten Schule.<br />
Zu dem Punkt Sprachen könnte noch eine gewisse Reihenfolge gemacht werden, wie gut man welche gelernte Sprache beherrscht. Also Anfänger, Fortgeschrittener oder professionell.  Unter Berufswunsch kann noch einmal hingeschrieben werden der Beruf für den man sich bewirbt, um noch einmal deutlich zu machen, dass es einem wichtig ist. Auf diese Bewerbungstipps sollte man achten. Genauso darauf im Lebenslauf die gleiche Schriftart und Schriftgröße zu verwenden, wie im Bewerbungsanschreiben.</p>
<h2>Die Anlagen<img src="http://www.layandsociety.org/wp-content/uploads/2011/03/bewerbung-300x199.jpg" alt="" title="Foto: Stefan Thiermayer - Fotolia.com" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-20" /></h2>
<p>Zu den wichtigsten Anlagen gehören Zeugnisse, Qualifikationen, Zertifikate, Praktikum, Führerschein und sonstiges. Bei den Zeugnissen ist darauf zu achten, dass diese als erstes nach dem Lebenslauf folgen und chronologisch geordnet sind. Bewerbungstipps zu Praktikum: Es sollten nur ein Praktikum nachgewiesen werden, wenn es auch im Bewerbungsanschreiben genannt wurde. Wenn im Bewerbungsschreiben ein Praktikum steht, dass im Anhang nicht nachweisbar ist, wirkt das unprofessionell und der Bewerber macht sich unglaubwürdig.</p>
<p>Foto: Stefan Thiermayer &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Grundlagen und Auswirkungen der Probezeit</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 18:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Personalchef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Probezeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor man mit einer Festanstellung rechnen kann, muss man zu nächst einmal die Probezeit überstehen. Die Länge der Probezeit hängt ganz vom Arbeitgeber ab. So kann diese drei, sechs oder höchstens ein Jahr sein. Die Grenze, dass die Probezeit nur ein Jahr höchstens sein darf, ist gesetzlich vorgeschrieben und hat den Grund, dass die Arbeitgeber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.layandsociety.org/wp-content/uploads/2011/03/Buero-300x199.jpg" alt="" title="Foto: Supar Perfundo - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-17" /><strong>Bevor man mit einer Festanstellung rechnen kann, muss man zu nächst einmal die Probezeit überstehen. Die Länge der Probezeit hängt ganz vom Arbeitgeber ab. So kann diese drei, sechs oder höchstens ein Jahr sein. Die Grenze, dass die Probezeit nur ein Jahr höchstens sein darf, ist gesetzlich vorgeschrieben und hat den Grund, dass die Arbeitgeber nicht die Arbeitnehmer unendlich viel ausnutzen sollen und zwingt sie gleichzeitig dazu eine absehbare Entscheidung zu treffen.</strong><span id="more-16"></span></p>
<h2>Der Inhalt der Probezeit</h2>
<p>Während dieses Zeitraums muss man auch gleichzeitig eine Bewährungsprobe bestehen. Hier wird der Arbeitnehmer auf Herz und Nieren geprüft. Und dazu kommt noch, dass der Arbeitnehmer schneller gekündigt werden kann während dieser Zeit als ein unbefristet angestellter Arbeitnehmer. Schwangere unterliegen dem Mutterschaftsgesetz und da gilt eine gesonderte Vereinbarung. Auch während der Ausbildung ist eine Probezeit üblich. Dabei dient sie eher dazu herauszufinden, ob der Auszubildende In die Branche passt oder ob er nicht vielleicht doch was anderes machen sollte. Meistens stellt sich für Jugendliche schon am Anfang raus, dass der Beruf nicht das richtige ist und sie das nicht lernen wollen und so haben sie dann die Möglichkeit rechtzeitig wieder aus dem Arbeitsvertrag rauszukommen. Im Übrigens gibt es auch eine Probezeit bei Beamten. Nach dem Vorbereitungsdienst wechselt der Beamte von Beamter auf Widerruf in Beamter auf Probe. Die Probezeit berechnet sich nach dem Beamtenstatusgesetz und den jeweiligen Landesvorschriften. Üblicherweise dauert diese Zeit zwei Jahre, aber sie kann gekürzt werden. Die Verkürzung ist davon abhängig, ob der Beamte vorher schon einmal in dem Beruf gearbeitet hat. Außerdem richtet sich die Zeit danach wie der Beamte den Vorbereitungsdienst absolvierte. Bei einem Notenschnitt von eins oder zwei, kann der Dienstherr die Probezeit um ein halbes Jahr verkürzen.</p>
<h2>Die Fahrerlaubnis Probezeit.</h2>
<p>In Deutschland ist es mittlerweile üblich, dass ein Führerschein schon mit 17 erworben werden kann, aber während der Probezeit also bis zum 18. Lebensjahr immer ein Erwachsener noch dabei sein muss, welcher nüchtern ist. Die normale Probezeit beträgt immer zwei Jahre, wobei diese ebenfalls verkürzt werden kann. Allerdings nur, wenn man bereit ist auch genügend dafür zu bezahlen. So gibt es besondere Fahrsicherheitstrainings und besondere Stunden die man absolvieren muss, damit die Probezeit auf ein Jahr verkürzt wird. Da es möglich ist die Probezeit zu verkürzen, kann sie auch verlängert werden. Eine Verlängerung der Probezeit kann derweilen ziemlich schnell passieren, wenn man Delikte wie zu schnell fahren oder betrunken sein, verübt. Das jeweilige Gericht bzw. die jeweilige Behörde legt dann individuell fest, um wie viel sich die Probezeit verlängert, was bis zu drei oder auch fünf Jahre sein kann. Wenn man in dieser Zeit dann nur das kleinste Vergehen ausübt, kann der Führerschein ganz weg sein. Um die Probezeit in solchen Fällen zu verkürzen muss auch wieder sehr viel Geld bezahlt werden. Die Möglichkeit die Probezeit weg zu bekommen besteht also entweder darin abzuwarten und kein Vergehen mehr zu verüben oder zu einem Psychologen gehen und erneute Fahrsicherheitsstest zu absolvieren, was sehr kostspielig und teuer sein kann.</p>
<p>Foto: Supar Perfundo &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Lebenslauf</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 19:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Personalchef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben dem Bewerbungsanschreiben ist der Lebenslauf das wichtigste Dokument bei einer Bewerbung. Oft entscheidet der Lebenslauf darüber, ob der Bewerber zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, oder nicht. Vorüberlegungen Da der Lebenslauf nicht nur formal, sondern auch inhaltlich stimmen muss, empfiehlt es sich erstmal eine Aufstellung zu machen, wie sich der schulische und berufliche Werdegang entwickelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.layandsociety.org/wp-content/uploads/2011/03/lebenslauf-300x200.jpg" alt="" title="Foto: Andreas F. - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-14" /><strong>Neben dem Bewerbungsanschreiben ist der Lebenslauf das wichtigste Dokument bei einer Bewerbung. Oft entscheidet der Lebenslauf darüber, ob der Bewerber zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, oder nicht.</strong><span id="more-13"></span></p>
<h2>Vorüberlegungen</h2>
<p>Da der Lebenslauf nicht nur formal, sondern auch inhaltlich stimmen muss, empfiehlt es sich erstmal eine Aufstellung zu machen, wie sich der schulische und berufliche Werdegang entwickelt hat. Manche Daten hat man vielleicht im Kopf, aber oft muss man die entsprechenden Unterlagen zusammensuchen, damit die Aufstellung korrekt wird. Neben dem Werdegang findet sich im Lebenslauf auch Platz für eigene Fähigkeiten, Kenntnisse, Qualifikationen und Ehrenämter. Der Lebenslauf soll überzeugend präsentieren und gut ausformuliert sein. Die Informationen zum schulischen, beruflichen und persönlichen Werdegang sind deutlich und übersichtlich zu ordnen. Durchschnittlich ist der Lebenslauf ein bis drei Seiten lang. Standard ist der computerverfasste tabellarische Lebenslauf. Nur wenn es ausdrücklich verlangt wird, verfasst man einen handschriftlichen ausformulierten Lebenslauf. Die formale Gestaltung des Lebenslaufes bietet dem Bewerber einige Freiheiten. Schrift, Unterstreichungen, Trennlinien und Farbgebung sind nicht explizit vorgegeben, sondern können selbst gewählt werden. Die wichtigen Daten zur Schulbildung, Ausbildung, zum beruflichen Werdegang, Sonstigem, wie zu Fort- und Weiterbildungen, zu besonderen Kenntnissen und Fertigkeiten und zu Ehrenämtern sind jeweils in einem eigenen Abschnitt aufgeführt. Die Angaben werden chronologisch geordnet, verständlich und übersichtlich dargestellt. Die Formulierung ist kurz, präzise und aussagekräftig. Lücken im Lebenslauf werden nicht ausführlich erläutert. Falls man nähere Angaben dazu machen möchte, bedient man sich der sogenannten Dritten Seite.</p>
<h2>Die Gliederung</h2>
<p>Der Lebenslauf beginnt mit den persönlichen Daten: Vor- und Zuname, Anschrift mit Telefonnummer und Emailadresse, Geburtsort und Geburtsdatum, Familienstand und bei Ausländern die Staatsangehörigkeit. Es folgt die Schulbildung mit Art der Schule, Anschrift, erreichtem Schulabschluss. Der dritte Abschnitt bezieht sich auf das Studium. Es werden Fachrichtung, Fächer, Studienschwerpunkte, Name und Ort der Universität aufgeführt. Der Berufsausbildung widmet sich der folgende Absatz. Er listet Art der Ausbildung, Berufsbezeichnung, Arbeitgeber und falls zutreffend besondere Ausbildungserfolge auf. Im letzten Abschnitt, den man beispielsweise Fähigkeiten und Fertigkeiten nennen kann, stellt man sich etwas individueller dar, um aufzuzeigen, wodurch man sich von der Konkurrenz abhebt. Fremdsprachenkenntnisse, Auslandserfahrungen, EDV-Kenntnisse, Führerscheine, Hobbys und Ehrenämter, die berufsspezifisch sind werden hier aufgezeigt. Der Lebenslauf endet mit Ort, Datum und Unterschrift. Manche Angaben haben im Lebenslauf nichts zu suchen. Das sind Angaben zu den Eltern und deren Berufe, Religionszugehörigkeit, außer bei einer Bewerbung an einer kirchlichen Einrichtung und Angaben zum Gesundheitszustand. Bei manchen Angaben kann man selbst wählen, ob man sie weglassen möchte. So muss der Familienstand, also ab man ledig, verheiratet, geschieden ist, nicht angegeben werden. Auch Anzahl und Alter der Kinder kann man weglassen. </p>
<h2>Das Passbild</h2>
<p>Rechts oben auf dem Lebenslauf wird das Passbild angebracht, das aktuell und professionell sein soll und den Bewerber sympathisch erscheinen läßt. Das Bild in den Maßen 4&#215;5 cm bis 6&#215;9 cm kann farbig oder schwarz-weiß sein. Auf die Rückseite des Bildes schreibt man Vor- und Zuname, damit es, falls es sich vom Lebenslauf löst, leichter wieder zugeordnet werden kann. Das Foto wird oben rechts auf den Lebenslauf geklebt. Es wird weder getackert, noch mit einer Büroklammer befestigt.</p>
<p>Foto: Andreas F. &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Bewerbungen – Der erste Schritt zum neuen Job</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 15:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Personalchef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Meist ist vor die neue Stelle die Bewerbung gesetzt. Mit Bewerbungen versucht man beim potentiellen Arbeitgeber einen ersten positiven Eindruck zu erzeugen. Deshalb sollen Bewerbungen optisch und inhaltlich ansprechend sein. Sie sollten Folgendes enthalten: Das Deckblatt und Anschreiben Um bei Bewerbungen positiv aus der Masse der Bewerber herauszustechen kann man eine Bewerbungsmappe versenden. Sie enthält [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.layandsociety.org/wp-content/uploads/2011/03/handschlag-300x225.jpg" alt="" title="Foto: unipix - Fotolia" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-11" /><strong>Meist ist vor die neue Stelle die Bewerbung gesetzt. Mit Bewerbungen versucht man beim potentiellen Arbeitgeber einen ersten positiven Eindruck zu erzeugen. Deshalb sollen Bewerbungen optisch und inhaltlich ansprechend sein. Sie sollten Folgendes enthalten:</strong><span id="more-10"></span></p>
<h2>Das Deckblatt und Anschreiben</h2>
<p>Um bei Bewerbungen positiv aus der Masse der Bewerber herauszustechen kann man eine Bewerbungsmappe versenden. Sie enthält zuoberst ein Deckblatt. Dieses trägt die Überschrift „Bewerbung als&#8230;, ein Bewerbungsfoto mittig aufgeklebt, Namen, Anschrift und Telefonnummer des Bewerbers. Das Anschreiben der Bewerbungen ist genau eine Seite lang. Es ist folgendermaßen gegliedert: Absender, Empfänger, Datum, Betreff, Anrede, Einleitung, Hauptteil, Schluss, Gruß, Unterschrift und Anlagenhinweis.  Der Absender enthält die Adressdaten, die Telefonnummer und die Emailadresse. Der Empfänger beinhaltet Firmenname, Ansprechpartner (ggf. vorher erkundigen wer zuständig ist) Firmenanschrift mit Straße und Hausnummer, Leerzeile, PLZ und Ort. Der Grund des Schreibens steht im Betreff z.B. „Ihre Anzeige in der Zeitung / Meine Bewerbung“. Die übliche Anrede ist, wie in allen anderen offiziellen Schreiben „Sehr geehrte Damen und Herren“. Falls der Ansprechpartner für diese Personalentscheidung bekannt ist, wird er direkt angesprochen. Eine originelle Einleitung zu finden ist schwierig. Am besten beginnt man mit dem Satz „Ihre Anzeige habe ich mit großem Interesse gelesen&#8230;“. Der Hauptteil ist der wichtigste Teil des Anschreibens. Er muss alle Informationen enthalten, die für die Stelle relevant sind, wie wesentliche Eignungsmerkmale, Qualifikationen, Fähigkeiten, Kenntnisse und persönliche Stärken. Er dient dazu dem potentiellen Arbeitgeber davon zu überzeugen, dass der Bewerber der richtige für die zu besetzende Position ist. Üblicherweise schreibt man im Schlussteil, als abschließenden Satz „Über die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch würde ich mich sehr freuen.“ Es folgt „Mit freundlichen Grüßen“. Zwischen Gruß und Namen sind vier Leerzeilen für die Unterschrift. Im Anlagenhinweis kann man die Anlagen einzeln aufzählen, oder nur den Punkt Anlagen aufführen. </p>
<h2>Lebenslauf und Zeugnisse</h2>
<p>Der Lebenslauf, das zweite Schreiben bei Bewerbungen, wird, falls es nicht ausdrücklich anders verlangt wird, am Computer geschrieben und tabellarisch geordnet. Er enthält als persönliche Daten Vorname und Zuname, Anschrift mit Telefonnummer und Emailadresse, Geburtsort und Geburtsdatum, Familienstand (Kinder und deren Alter) Staatsangehörigkeit, falls nicht deutsch und evtl. die Konfessionszugehörigkeit. In den nächsten Abschnitt kommt die Schulbildung, Art, Name und Ort der Schule und erreichter Schulabschluss. Der Dritte Absatz führt das Studium auf mit Fachrichtung, Schwerpunkten, Name und Ort der Hochschule und abgelegtem Abschluss. Der berufliche Werdegang zählt Berufliche Tätigkeiten mit Berufsbezeichnung und Arbeitgeberangabe auf. Der letzte Punkt des Lebenslaufes widmet sich der beruflichen und außerberuflichen Weiterbildung. Der Lebenslauf endet mit Ort, Datum und Unterschrift. Falls auf das Deckblatt verzichtet wird, wird das Bewerbungsbild auf dem Lebenslauf oben rechts angebracht.</p>
<h2>Weiteres</h2>
<p>Immer beliebter bei Bewerbungen wird die sogenannte dritte Seite mit der der Bewerber versucht einen individuellen Eindruck zu hinterlassen. Die Gestaltung dieser Seite ist weitgehend dem Bewerber überlassen. Inhaltlich können Qualifikationen und Bewerbungsmotive dargestellt werden, oder Lücken im Lebenslauf erklärt werden. Kopien von relevanten Zeugnissen und Arbeitszeugnissen werden den Bewerbungen als Anlage beigefügt. Die Bewerbungen müssen fehlerfrei sein. Man muss ihnen die viele Mühe ansehen, die dahinter steckt. Schlechte hingeschluderte Bewerbungen werden wenig Erfolg haben.</p>
<p>Foto: unipix &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das persönliche Vorstellungsgespräch</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 10:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Personalchef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein persönliches Vorstellungsgespräch ist sehr schwierig, aber durch aus machbar, wenn man die nötige Ruhe bewahrt. Endlich hat man es geschafft. Nach all den Test und Diskussionen und lauter Hoffnungen, ist man endlich zum Vorstellungsgespräch eingeladen worden. Ein Vorstellungsgespräch ist die letzte Runde, die zu absolvieren ist, wenn man es hier geschafft hat, dann hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.layandsociety.org/wp-content/uploads/2011/03/chef-200x300.jpg" alt="" title="Foto: Andrew  Lever - Fotolia" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-8" /><strong>Ein persönliches Vorstellungsgespräch ist sehr schwierig, aber durch aus machbar, wenn man die nötige Ruhe bewahrt. Endlich hat man es geschafft. Nach all den Test und Diskussionen und lauter Hoffnungen, ist man endlich zum Vorstellungsgespräch eingeladen worden. Ein Vorstellungsgespräch ist die letzte Runde, die zu absolvieren ist, wenn man es hier geschafft hat, dann hat man die Stelle sicher in der Hand.</strong><span id="more-7"></span></p>
<h2>Wie bereitet man sich für ein Vorstellungsgespräch vor?</h2>
<p>Für so eine Bewerbungsform bereitet man sich sehr sorgfältig und genau vor. Alles Wissenswerte was es zu der Firma gibt sollte gründlich recherchiert und aufgearbeitet werden: Wann wurde die Firma gegründet? Auf was spezialisiert sich die Firma? Welche besonderen Angebote hat die Firma? Worauf legt die Firma besonderen wert? Was gilt es zu beachten? Auch auf persönliche Fragen sollte man sich einstellen: Was ist der aktuelle Schulabschluss? Mit welcher Note hat man abgeschlossen? Warum möchte man für die Firma arbeiten? Was sind die persönlichen Stärken und Schwächen? Was hat man für Hobbies und was für persönliche Werte wurden in dem Hobbie beigebracht? Wie können diese Werte in Einklang gebracht werden mit dem Beruf?</p>
<h2>In einem Vorstellungsgespräch wird auch getestet</h2>
<p>Zusätzlich werden soziale Fragen gestellt. Dazu gehört, ob man in Zukunft geplant hat eine Familie zu gründen oder ob schon eine Familie gegründet wurde. Genauso wichtig ist es zu wissen, ob der Bewerber damit leben könnte so weit weg von der Familie und Freunden zu sein und wie er sich sein Leben in der neuen Heimat einrichten würde. Damit einhergehend sind auch Gehaltsfragen. Dabei sollte aber nicht zu hoch und nicht zu niedrig gepokert werden. Denn wenn die Gehaltsvorstellungen zu utopisch klingen wird der eventuell zukünftige Chef an dieser Stelle das Gespräch beenden, weil er weiß das er nicht bereit ist so viel zu bezahlen oder auch nicht so viel bezahlen kann. Bei einem Vorstellungsgespräch muss man sich auch darauf einstellen einfache Aufgaben zu lösen. Dazu gehören Logikaufgaben oder auch Mathematikaufgaben. Zusätzlich kann darum gebeten werden nun ein eigenes Interview durchzuführen mit dem zukünftigen Chef. So ein Vorstellungsgespräch hat es ganz schön in sich und man sollte auf alles gefasst sein. Ruhe in der Umgebung und in sich selbst, während eines Vorstellungsgespräches</p>
<h2>Ruhe bewahren</h2>
<p>Genauso wichtig wie sich inhaltlich auf das Gespräch einzustellen, ist es auch, Ruhe in der Umgebung und in sich zu schaffen. Es ist logisch, dass man nervös ist in so einem Moment, aber die Nervosität bringt einen davon ab einen kühlen Kopf zu bewahren und für solche Fragen, kann man den sehr gut gebrauchen. Am Morgen des Vorstellungsgespräches sollte man sich überlegen, ob ein Kaffee so sinnvoll ist, wenn man sowieso schon aufgeregt hat. Das kann eventuell dazu führen, dass man noch hibbeliger wird. Wenn man Raucher ist, ist es hilfreich früh die letzte zu rauchen, um wieder etwas runter zu kommen, aber auch um später nicht nach Qualm zu riechen. Was ist noch zu beachten? Bei dem Vorstellungsgespräch sollte man nicht zu verkrampft, aber auch nicht zu entspannt liegen.</p>
<p>Foto: Andrew  Lever &#8211; Fotolia</p>
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